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    Du wurdest von Linken angepöbelt, angegriffen oder ähnliches? Du kannst uns Tips darüber geben, was der politische Gegner plant oder gerade tut? Du hast keinen Bock mehr verfolgt zu werden, weil du anders denkst? Dann melde dich bei uns, wenn du etwas Nützliches weißt, was den politischen Gegner betrifft! Die Antifa ist mehr als nur ein verwirrter Haufen orientierungsloser Jugendlicher. Die Antifa stellt eine Gefahr für Deutschland dar.

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    Quelle: DEUTSCHER STANDPUNKT

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    Ein bißchen verspätet , aber noch aktuell!

    Von admin | 10.März 2010

    An unsere deutschen (Zündel) Freunde weltweit !

    Nach mehr als drei Tagen und Nächten, wo es Grüße und Glückwünsche aus allen Teilen der Welt nur so regnete, ohne auch nur eine einzige E-Post, die häßlich war, hat sich eine Angestellte der Segeberger Zeitung, eine gewisse E… S……, zu einem milden Tadel aufgerafft. Sie schrieb mir einen kurzen Satz:

    “Ich bin nicht Ihr Freund.”

    Gewöhnlich lasse ich schnippische Briefe unbeachtet, aber diesmal konnte ich es mir nicht verkneifen, ihr eine bündige Antwort und einen Tadel meinerseits zukommen lassen:

    “Sie sind die Erste in *drei* Tagen, die sich auf die Seite von Deutschlands Feinden stellt. Sie gehören nicht zu uns. Ich werde Ihren Namen löschen.”

    Ihre Antwort darauf:

    “Danke, dass Sie meinen Namen löschen.
    Ich gehöre wahrlich nicht zu Ihnen, sondern gerne zu den Menschen, die Sie als Ihre “Feinde” bezeichnen.
    E… S……-J….”

    Natürlich habe ich nicht von meinen Feinden gesprochen, sondern von Deutschlands Feinden. Das ist ein Unterschied, der ihr vielleicht inzwischen klargeworden ist.

    Von einem Freund aus Kanada!
    Als ich das Bild von dem soeben, nach siebenjähriger Haft, freigelassenen Ernst Zündel, vor seinem Elternhaus, in Arbeitskleidung und mit großem Hammer über der Schulter, sah - der nur wegen seiner politisch und geschichtlich unerwünschten Meinung im Gefängnis saß, fiel mir dieses Gedicht des deutsch-böhmischen Schriftstellers, Hans Watzlik, ein:

    “Brüder, nicht mit nebelhaften Klagen
    starret auf verlorne Gärten hin!
    Nicht Genuß, nicht dauerndes Behagen
    ist der rauhen Erde letzter Sinn.

    Liegt das Land von irrem Krieg zertreten,
    laßt um Kraft uns, um Geduld uns beten!
    Hat im Wahn die Welt sich selbst zertrümmert,
    her die Axt, und wieder sie gezimmert!

    Laßt in Ehrfurcht uns den Pflug berühren,
    lasset tapfer uns den Hammer führen,
    spät bei Lampenschein das Werk besinnen.
    Laßt die Welt auf’s neue uns beginnen!

    Vor dem gnadenlosen Antlitz unsrer Zeit
    dennoch sind zu freier Frone wir bereit.
    Herzen her und Hände, Schaufeln, Hauen!
    Weg den Schutt! Wir wollen Neues bauen!”

    Hans Watzlik kam nach 13-monatiger Haft in der Tschechoslovakei 1946 frei, und starb 1948 neunundsechzigjährig. Dieses Gedicht veröffentlichte ich in einen Rundbrief im Jahre 1955, als ich in der Jugendbewegung “Deutsche Jugend des Ostens” in Heidelberg
    und Nordbaden aktiv war.

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